Prezi gibt Gedankenfreiheit

Nachdem ich schon lange neugierig gewesen bin, habe ich heute meine ersten Gehversuche mit prezi unternommen. Der lineare Ablauf von Powerpoint-, Keynote- oder Impress-Präsentationen, ist doch ziemlich einschränkend. Häufig werden die Folien als “Teleprompter” mißbraucht. Eine ansprechende, die jeweilige Botschaft unterstützende Optik, kommt meist zu kurz. Prezi hingegen wählt einen anderen Ansatz.

Statt der Folie als Grundelement setzt die webbasierte Software auf Gestaltungsfreiraum. Alle Inhalte lassen sich beliebig anordnen und verschieben – in alle Himmelsrichtungen, vor allem aber auch auf unterschiedliche Ebenen. Dadurch entstehen neue Darstellungsmöglichkeiten (ähnlich einer Mind-Map), die es dem Publikum erleichtern, sich auf die Gedankenwelt des Vortragenden einzulassen. Und chic ist es obendrein: auf prezi.com lassen sich wahre meisterwerke bewundern. meine kleine präsentation gehört sicherlich nicht dazu.

Über Daniel Grebe

Hi, ich bin Daniel, 36 Jahre (Stand: Dez. 2013) und Online-Redakteur. Obwohl ich privat und beruflich viel zu viel Zeit vor den Monitoren verbringe, wundere ich mich stets, warum dieselbe immer so schnell verfliegt. An meinen Profilen auf Google +, Facebook oder Twitter wird's ja wohl kaum liegen...

19. Oktober 2012 von Daniel Grebe
Kategorien: On the Job, Social Media | Schreibe einen Kommentar

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