weiterbildung im web 2.0

ja ja, lebenslanges lernen ist sooo wichtig. ohne geht es nicht mehr. wichtiger finde ich aber, dass es nicht sklavisch, sondern auch mit lust an der sache betreibt. lesedisziplin und schreibtischarrest allein funktionieren bei den meisten nicht – schon gar nicht ohne bevorstehende prüfung oder nebenbei zum beruf. besser, man findet alternative, gerne auch unterhaltsame und zeitlich flexible möglichkeiten. hier hat das web 2.o meiner meinung nach sehr viel bewegung in den fortbildungsbereich gebracht: TED Talks, Youtube-Channels, twitter, podcasts, sogar facebook – es gibt unmengen interessante fachleute, experten und redaktionen, die sich genau dieser und anderer kanäle bedienen, um sich als meinungsführer bzw. “kenner” zu etablieren. interessierten followern stellen sie ihr fachwissen zur verfügung, profitieren aber gleichzeitig von den feedback-funktionen der sozialen medien. vieles wird dabei in bewegtbildern angeboten und kann auf dem handy, auf dem ipad, wo und wann auch immer konsumiert (betonung: konsumiert, nicht: gelernt) werden. das lehrbuch und der gute alte schreibtisch, lassen sich sicherlich nicht ersetzen, aber doch sinnvoll ergänzen.

Über Daniel Grebe

Hi, ich bin Daniel, 36 Jahre (Stand: Dez. 2013) und Online-Redakteur. Obwohl ich privat und beruflich viel zu viel Zeit vor den Monitoren verbringe, wundere ich mich stets, warum dieselbe immer so schnell verfliegt. An meinen Profilen auf Google +, Facebook oder Twitter wird's ja wohl kaum liegen...

26. Juli 2012 von Daniel Grebe
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